Es gibt immer einen Weg.

…auch wenn er sich manchmal erst im Gehen zeigt.

Ich glaube an die Möglichkeit. An persönliche Freiheit. Und daran, dass in uns Menschen mehr angelegt ist, als wir selbst oft ahnen.

Mich treibt ein unbedingtes Interesse am Gegenüber. Ich bin gern ganz da: zugewandt, präsent, mit wachem Blick und offenem Ohr. Ich dränge mich nicht auf. Wenn wir uns jedoch etwas vornehmen, darf auch etwas in Bewegung kommen.

Ich arbeite logotherapeutisch und existenzanalytisch, basierend auf Viktor E. Frankl und Alfried Längle. Diese Haltung hat auch mich selbst verändert und mich gelassener, mutiger und klarer gemacht.

Als Mitglied der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse orientiere ich mich an deren fachlichen und ethischen Standards.

Ich möchte, dass Menschen mit mehr Zutrauen in sich selbst aus dem Gespräch gehen. Mit neuen Gedanken. Mit mehr Weite.

Mit dem Gefühl: Ich kann etwas tun – und ich will es auch!”

Qualifikationen

  • Ausbildung zur Hotelfachfrau

  • Studium der Psychologie, Universität Hamburg

  • Lizenz für berufsbezogene Eignungsbeurteilungen nach DIN 33430

  • Ausbildung zur verkehrspsychologischen Gutachterin

  • Ausbildung zur ehrenamtlichen Sterbebegleitung, Malteser Hamburg

  • Ausbildung Logotherapie und Existenzanalyse, derzeit im Abschluss unter Supervision

Seit dem Ende meines Studiums (1999) bin ich freiberuflich als Psychologin tätig und unterstütze Unternehmen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst im Bereich der Personalauswahl und Eignungsdiagnostik.

Persönliches

In meiner Freizeit findet man mich im Schnee, in der Küche, im Garten oder im Museum.

Ich liebe es zu reisen und neue Welten zu entdecken, kehre aber genauso gern an vertraute Orte zurück. Gestaltung und Gemütlichkeit bereiten mir Freude, und Genuss empfinde ich als große Wonne.

Ich habe Lust am Lernen und schaffe es manchmal erstaunlich gut, das Leben nicht allzu ernst zu nehmen.

“Sich für etwas oder jemanden Zeit nehmen bedeutet eine Aufwertung, denn Zeit des Menschen ist immer Lebenszeit.

Darum ist Zeit Nahrung für die Beziehung, weil sie vom eigenen Leben gibt. Zeit für sich genommen nährt auch die Beziehung zu sich selbst.”

– Alfried Längle